Montag, 17. Mai 2010

Vogesen, wir kommen

Abfahrt um 16 Uhr, brrrrh zu kalt zum Wohlfühlaroma, Frankenholz 6°C Bexbach immerhin schon 11°C. Schon kommt der erste Franz'sche Kommentar: "Was mich nicht härtet macht mich schwächer" Hööööh??? Na das geht ja wie immer gut los. Kollech Willi hat die ganze Nacht erbrochen...Begrüßung wie üblich und vor allem in Anbetracht von Frankreichaufenthalt mit Küßchen rechts und links, ob erwünscht oder nicht, jeder wird geknutscht...Upps hoffentlích hat Willi die Bakterien mit ausgekotzt, ansonsten: "Da werden wir heut Abend ordentlich desinfizieren müssen, Alkohol mindestens 15%" innerlich angewendet, wat mut dat mut. Üblicher Stau vor/Nähe Straßburg...Mein Männe kennt da ab Straßburg ne nette Abkürzung...unsere marinegedienten Mitfahrer, meist mit Seekarte und ebensolchen Meilen unterwegs, sind noch die Vorfahrer. Aber ab hinter Straßburg beabsichtigen wir das zu Gunsten der Heergedienten zu ändern. Wir fahren vor...einer der Seefahrer hängt sich an uns dran, wird mitgeschleust...die anderen 2 Pech gehabt...man sieht sich an der Skihütte.
Abends die Desinfektion mit klarer und dunkler Flüssigkeit. Zusätzlich den homöopatischen Grundgedanken, Gleiches mit Gleichem bekämpfen, beherzigt. Heißt hier Willikeime mit Willischnaps therapieren...keine Chance Willis Keime einzufangen. Für die nötige Unterlage sorgen Weißwürste, süßer Senf, Flüte.
erster Tag erledicht, wir ebenso
2. Tag in/um Gaschney
übliches üppiges Frühstück, Nebel draußen und Restnebel in den Köpfen, weil diese Desinfektionsmaßnahmen konsequent durchgeführt, doch ihre Spuren hinterlassen haben. Heute, in Anbetracht des Wetters entscheiden wir uns für eher breite Wege, nüschd zu anspruchsvoll. Nass von oben, nicht näher bezeichneter Wanderkollege schwitzt schon mal sein T-Shirt nass: "Ich komm mir vor wie nass". Nicht nur du!!! Einkehren in unsere beliebte Ferme "Schiesrothried" Aufwärmen, Trocknen, Auftanken.
3. Tag Col de la Schluch, Les Escaliers, Schanzwasen...