Dienstag, 13. April 2010

einmal Paris hin und zurück und zwischendrin einmal querdurch (Marathon)

Freitag, 09.04.2010

Na das geht ja von Anfang an gut los. Unsere Marathonmitstreiter wohnen in der Dell. Wievielte Straße war das noch mal rein? „Ich glaub die Erste hier rechts, Weißt du noch die Nummer? Nö! Das Haus da könnt es sein. Ruf doch mal an und frag nach der Nummer.“…Der lasst aber lange klingeln, dafür dass er uns für 12 Uhr erwartet… Dies ist der Anschluss von Chris und Anja…Das erklärt alles…falsche Nummer …z. Z. wohl ein eindeutiges Nummernproblem. Nu aber richtige Nummer, richtiger Anrufpartner, derjenige der sich jetzt meldet, den wollten wir auch definitiv mit nach Paris nehmen….“Welche Nummer habt ihr noch mal?“ “ 49!“ „Ah ja, wir stehen direkt vor euer Tür“, nur wundert mich ein wenig, dass Berni noch die Badezimmervorlagen noch am offenen Fenster hängen hat. Wo wir doch in ein zwei Minuten wegfahren werden…“.Ist das überhaupt die richtige Straße? Die Nummer stimmt jedenfalls!!“ Anzunehmen, dass die Nummer ned grad einmalig im Ort vergeben ist. Nö natürlich ned. Weil die richtige ist 20 m weiter oben. Als auf zu neuen 49igern. Ah passt, da kommt unser Freund doch zur Tür raus. Einpacken und auf nach Paris.

Ohne Stau mit einer Tankbefüllung und einer Blasenentfüllung, äh –entleerung. Bis Paris Peripherique dort wechselt die Anzeige von fluide zu Bouchon…Vierspurig und die Spur zwischen 3 und 4, quasi 3einhalbtel oder viertel4, wird für die Motorradfreeks freigehalten …und wehe dem, der das nicht gleich geschnallt hat…wird gnadenlos weggehupt…jetzt Krankenwagen von hinten…die Motorradspur wird zur Blaulichtspur…“Häng dich dran..!!!“ …Ned??Du hattest deine Chance!!

Gif sur Yvette erreicht. Navi lässt sich nicht mit der richtigen Straße programieren ..angeblich…aber das finden wir auch so…oder auch nicht.
Handy geht: „Wo seid ihr?“ „Gif“„Wo dort?“ „ Vor dem Pferdehof/Stall Martin la Grange.“ „ Bleibt dort! ich hol euch ab. Wieso habt ihr euch so verfahren?“ Weil Männer nicht nach dem Weg fahren, das Navi nur alleine selbst bedienen können, sowieso wissen wo’s langzugehen hat. „Die richtige Einfahrt verpasst.“ Umkehren hinter Myri her. Ampel rot. Blick von Berni auf das Haus nebenan. Ah hier isses die Hausnummer 49, aber genauso falsch wie heute Morgen.

Käffchen gekocht und auf Michi gewartet während Myri noch kurz weg muss. Herrlichstes Wetterchen . Unsere Mitstreiter zum Hotel begleitet, während Myriam den Beiden das Zimmer zeigt, erwischt mich le Patron…so aussehend wie man sich einen Patron in Frankreich vorstellt. Leicht bebäucht, mit langer Umbindschürze….jetzt aber mal alle Französischkenntnisse zusammenraffen und seine Gäste ankündigen, Frühstück bestellen…anscheinend hat er mich verstanden bleibt ihm nur noch die Frage nach dem Namen seiner Gäste offen….Leichteste Übung, mit dem Namen kann ich auch dienen.

Abendessen bei Myri und Michi: Marathoni gerecht…selbst gemachte Nudeln mit Tomatensößchen und grünem Salat. Nur noch Schlafen.


Samstag, 10.04.2010

Frühstück mit lecker Baguette, französischem Kaffee…dann geht’s auf den Wochenmarkt.
Mit Blumenständen
"Wolle Rose kaufen??!



Käsiges


Vegetarisches




Fischiges




Fleischiges also damit ist das Zeug in der Theke gemeint, nicht die männlichen Zeitgenossen...